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Basis-Tutorial für Webserver-Einrichtung

Neben der normalen Wartung von IT-Infrastruktur und Netzwerk sollten Administratoren zumindest in Grundzügen das Einrichten von Webservern auf verschiedenen Plattformen beherrschen. Auf einer Unterseite des 'mn techBlog' findet sich eine Artikelserie für alle, die sich erstmalig mit der Installation eines Linux-Webservers mit Apache, PHP und MySQL beschäftigen. Ein praxisnahes Tutorial führt die Installation und Konfiguration exemplarisch unter openSUSE durch.
Das "mn techBlog" richtet sich mit einer Unterseite an diejenigen, die unter Linux noch nie einen Webserver aufgebaut haben
Wie im "mn techBlog" [1] zu erfahren ist, unterscheidet sich die Vorgehensweise unter den Versionen openSUSE 12.1 und openSUSE 11.4 in der Regel kaum. Das Tutorial erklärt zunächst, wie Sie zunächst für die Verwaltung des MySQL Servers phpMyAdmin installieren. Anschließend wird am Beispiel von Wordpress eine Webanwendung auf dem installierten Webserver bereitgestellt. Wenn Sie diese Erkenntnisse aufgesaugt haben, können Sie als Zugabe noch in die Artikel zum Thema Installation und Konfiguration des Active Directory unter Windows Server 2008 R2 schnuppern.
18.04.2012/ln

Nachrichten

RHEL 7 als Release Candidate verfügbar [17.04.2014]

Im Dezember 2013 kündigte Red Hat die Beta-Version von Red Hat Enterprise Linux 7 an. Ab sofort ist der Release Candidate verfügbar, der einen umfangeichen Überblick über das eigens für Open-Hybrid-Cloud-Umgebungen konzipierte Betriebssystem verspricht. Neu ist zum Beispiel die verbesserte Interoperabilität mit Windows, einschließlich Active Directory-Domänen. [mehr]

Nomen est omen [14.04.2014]

Fujitsu hat für neue Produkte aus dem Server-Portfolio der Reihe 'PRIMERGY' ein aktualisiertes Namensschema entwickelt. Die Benennung orientiert sich primär an der Bauform und der Art des verbauten Prozessors. Jüngste Neuzugänge sind der 'PRIMERGY RX2520 M1' und 'TX2540 M1'. [mehr]

Fachartikel

Loadbalancing unter Exchange 2010 [14.04.2014]

Loadbalancing-Cluster haben die Aufgabe, die Nutzerzugriffe auf mehrere Server zu verteilen, um die Auslastung einzelner Server zu senken, die Verfügbarkeit zu erhöhen und die Performance zu verbessern. Um Clientzugriff-Server, über die Anwender auf ihre Postfächer zugreifen, ausfallsicher zur Verfügung zu stellen, bietet sich der Einsatz eines Netzwerklastenausgleichs-Clusters an. Exchange Server 2010 ermöglicht es, zusammen mit dem Netzwerklastenausgleich von Windows Server 2008 oder 2008 R2 einen Cluster für diesen Server zu erstellen. Die Anwender verbinden sich mit dem NLB-Cluster, der die Benutzer dann auf die einzelnen Server verteilt, sodass sie Zugriff auf ihre Postfächer haben. Dieser Workshop zeigt Aufbau und Konfiguration einer Lastverteilung. [mehr]