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Basis-Tutorial für Webserver-Einrichtung

Neben der normalen Wartung von IT-Infrastruktur und Netzwerk sollten Administratoren zumindest in Grundzügen das Einrichten von Webservern auf verschiedenen Plattformen beherrschen. Auf einer Unterseite des 'mn techBlog' findet sich eine Artikelserie für alle, die sich erstmalig mit der Installation eines Linux-Webservers mit Apache, PHP und MySQL beschäftigen. Ein praxisnahes Tutorial führt die Installation und Konfiguration exemplarisch unter openSUSE durch.
Das "mn techBlog" richtet sich mit einer Unterseite an diejenigen, die unter Linux noch nie einen Webserver aufgebaut haben
Wie im "mn techBlog" [1] zu erfahren ist, unterscheidet sich die Vorgehensweise unter den Versionen openSUSE 12.1 und openSUSE 11.4 in der Regel kaum. Das Tutorial erklärt zunächst, wie Sie zunächst für die Verwaltung des MySQL Servers phpMyAdmin installieren. Anschließend wird am Beispiel von Wordpress eine Webanwendung auf dem installierten Webserver bereitgestellt. Wenn Sie diese Erkenntnisse aufgesaugt haben, können Sie als Zugabe noch in die Artikel zum Thema Installation und Konfiguration des Active Directory unter Windows Server 2008 R2 schnuppern.
18.04.2012/ln

Nachrichten

Quad-Core-Flunder [17.09.2014]

Giada bringt mit dem 'i39B' einen Mini-PC auf den Markt, der trotz der geringen Höhe von rund 2,5 Zentimeter über eine hohe Leistung verfügt. So etwa ist der Intel Celeron Quad-Core-Prozessor J1900 mit 2 GHz, im Turbo-Modus sogar mit 2,41 GHz, getaktet. Auch ein Dual Monitor-Betrieb ist möglich. [mehr]

Aus der Ferne in die Firma [15.09.2014]

Mit dem kürzlich veröffentlichten Update von IGEL Linux baut der Anbieter die Funktionsbreite seines Betriebssystems aus: Ab der aktuellen Version 5.04.100 unterstützt die Firmware das Microsoft Remotedesktop-Gateway. Dadurch erhalten Linux-basierte IGEL Thin Clients (x86) über das Internet Verbindung zur RDP-Umgebung hinter einem RD-Gateway. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2012: Schreibgeschützte Domänencontroller verwenden (2) [15.09.2014]

Mit dem Netzwerkzugriffschutz in Windows Server 2012 lassen sich Rechner und Server im Netzwerk auf vordefinierte Sicherheitseinstellungen überprüfen. Entspricht ein Client nicht den vorgegebenen Richtlinien, zum Beispiel weil ein Virenscanner fehlt oder nicht aktuell ist, können die Server den Zugriff des Clients sperren. In Teil zwei des Online-Workshops lesen Sie, wie Sie die Benutzer auf einem RODC festlegen, welche Einschränkungen es beim Betrieb eines schreibgeschützten Domänencontrollers gibt und wie sie dessen Installation deligieren können. [mehr]

Buchbesprechung

Dokumenten-Management

von Götzer, Maier, Schmale, Rehbock, Komke

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